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	<title>Webmasterwerkzeug - Tools für jeden Webmaster</title>
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	<description>Webmasterwerkzeug - Tools für jeden Webmaster</description>
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		<title>Erster Eindruck beim Webdesign</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 09:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<description><![CDATA[Webdesign &#8211; Der erste Eindruck zählt Der erste Eindruck eines Besuchers ist für den Erfolg einer Webseite von maßgeblicher Bedeutung. Macht eine Homepage einen schlechten Eindruck, ist der Besucher binnen weniger Sekunden wieder verschwunden und wird diese Seite auch nicht mehr besuchen. Deshalb sollte man bei der Erstellung einer Webseite einige Regeln beachten. Neun wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Webdesign &#8211; Der erste Eindruck zählt </h1>
<p>Der erste Eindruck eines Besuchers ist für den Erfolg einer Webseite von maßgeblicher Bedeutung. Macht eine Homepage einen schlechten Eindruck, ist der Besucher binnen weniger Sekunden wieder verschwunden und wird diese Seite auch nicht mehr besuchen. Deshalb sollte man bei der Erstellung einer Webseite einige Regeln beachten.<span id="more-191"></span>
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<h2>Neun wichtige Dinge zum Webdesign</h2>
<p>1. Lange Wartezeiten bis zum vollständigen Laden des Seiteninhalts sind fatal, besonders auf der Einstiegsseite. Auf der Startseite ist es zudem enorm wichtig Besuchern auf Anhieb darzustellen, um was es auf dieser Internetpräsenz geht.<br />
2. Die Seite muss auf den Besucher einen angenehmen Eindruck machen. Dazu gehören ein einheitliches Design, auch <a href="http://www.12designer.com/de/logo-erstellen/" target="_blank">das Logodesign</a> und eine wohl überlegte Farbauswahl.<br />
3. Menüs und Navigationsleisten müssen klar gegliedert und verständlich sein. Ist dies nicht gegeben, verliert ein Besucher sehr schnell das Interesse.<br />
4. Guter Inhalt ist enorm wichtig. Nur wenn eine Seite informativ, aktuell und interessant ist, kommen Besucher auch wieder, oder empfehlen eine Seite weiter.<br />
5. Werden Grafiken verwendet, sollten sie optimiert für das Internet sein. Aufwendige Grafiken erhöhen Ladezeiten teilweise enorm.<br />
6. Nicht zu viel Text auf einer Seite unterbringen.<br />
7. Auf der Startseite sollte Platz für News bereitgestellt werden.<br />
8. Eine Privacy Policy ist bei Firmenseiten ratsam, die dem Besucher erklärt, wie mit seinen Daten verfahren wird. Besonders bei Online-Shops erhöht eine vorhandene Privacy Policy die Chance einer Bestellung sehr deutlich.<br />
9. Wird eine Webseite neu erstellt, muss sie sehr gründlich getestet werden bevor sie veröffentlicht wird. Dazu gehört neben der Prüfung der technischen Funktionen auch eine Überprüfung des Seiteninhalts auf Grammatik und Rechtschreibung.</p>
<p><strong>Der Weg zu einer guten Webseite</strong>
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<p>Als allererste Maßnahme sollte man sich folgende Fragen stellen:<br />
• Wer wird präsentiert?<br />
• Was will mit dem Angebot einer Internetseite erreicht werden?<br />
• Wen möchte man ansprechen?<br />
• Warum braucht man eine eigene Homepage?<br />
• Wie soll die Webseite aussehen?<br />
• Wie hoch sind die Kosten?<br />
Erst nach der Beantwortung dieser sehr wichtigen Fragen beginnt man mit Ideensammlung, Projektplanung und der praktischen Umsetzung der Webseite. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Satellitenseiten &#8211; Was ist das?</title>
		<link>http://www.webmasterwerkzeug.de/ww/suchmaschinenoptimierung/satellitenseiten-was-ist-das</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 22:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Satellitenseiten liegen voll im Trend Der Trend der letzen Jahre was das Suchmaschinenoptimieren anging hat sich strak geändert. Hat man sich früher sehr auf den Page rank verlassen, ist es heute nur noch ein schönes Nebenkriterium und für die Analyse auf den ersten Blick ganz gut ihn zu betrachten. Aber es kommt eben nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Satellitenseiten liegen voll im Trend</h2>
<p>
Der Trend der letzen Jahre was das <strong>Suchmaschinenoptimieren</strong> anging hat sich strak geändert.<br />
Hat man sich früher sehr auf den Page rank verlassen, ist es heute nur noch ein schönes Nebenkriterium und für die Analyse auf den ersten Blick ganz gut ihn zu betrachten.<br />
Aber es kommt eben nicht nur auf die Stärke der Links an. Vor allem die Masse macht es, schwere Links sind auch schwieriger zu bekommen, als massig Links.<br />
<strong>Nur wie geht man das Ganze an?</strong> Wenn man bei jemanden anfrägt, ob er seine Seite nicht verlinken will, ist es in der Regel der Fall, dass dieser auch eine Gegenleistung haben will. Dies ist meistens ein Gegenlink.<br />
<br />
<span id="more-184"></span>
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<p>Nur direkte Verlinkung, ist so wie der Page rank, eben out. Aber was dann?<strong> Und hier kommen die Satellitenseiten ins Spiel</strong>.<br />
Wer seine Seite hoch in den Rankings einer Suchmaschine sehen will, der braucht vor allem eins. <strong>Satellitenseiten</strong>, die stark sind und von welchen man gerne Links gibt und von denen gerne Links gekommen werden. Nicht umsonst findet man daher so oft Seiten, wo in jedem Artikel ein oder zwei Links sind, die nicht ganz so zum Thema passen und auf irgendeine Unterseite einer anderen Webseite linken. Der Suchmaschinenoptimierer erkennt hier sofort. Das war ein Artikel oder zumindest ein Linktausch. Satellitenseiten dienen also eigentlich nur dem Linktausch.<br />
Aber eine <strong>Satellitenseite</strong> ist nicht einfach nur mal eben eine Domain registrieren und WordPress installieren.<br />
Schön wäre es, doch leider ist eine Satellitenseite viel Arbeit. Der Name für die Domain sollte passen. Er sollte relativ allgemein gewählt werden.<br />
Wenn man eine Seite über<strong> Reisen und Urlaub</strong> hat, wäre es eine <strong>gute Möglichkeit eine Satellitenseite über Sehenswürdigkeiten</strong> zu betreiben.
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<p>Warum? Wenn man von jemanden einen Link haben will, dann doch von einer Seite die Themenrelevant ist. Also hat der Partner auch eine Seite, wo er auf jedenfalls einen Link von einer Seite über Sehenswürdigkeiten gebrauchen kann.<br />
Gut, da der Name steht, WordPress ist hier wohl zu etwa 95% das verwendete System. <strong>Standarddesigns sind leider nicht gern gesehen</strong>. Wer nicht in der Lage ist eines zu basteln, sollte hier vielleicht ein paar Euro investieren und sich ein passendes suchen. Beim Thema Sehenswürdigkeiten sollte dies leicht sein.<br />
Aber auch der Inhalt muss erstellt werden, eine leere Seite läuft nun mal nicht an. Und ohne Power und Suchmaschinenaufrufe, wird man von anderen auch nie gute Links im Tausch bekommen.<br />
Daher heißt es, sich vorabschon mal eine Liste mit interessanten Sehenswürdigkeiten machen.<br />
Sollte ja auch nicht zu schwer sein, aus verschiedenen Ländern wäre hier angebracht.<br />
Danach heißt es:  informieren und schreiben, informieren und schreiben, informieren und schreiben. Oder, werd das Geld hinlegen will, kann auch erstellen lassen.<br />
Aber damit noch lange nicht genug.<strong> Die nächsten Monate sollte erstmals Suchmaschinenoptimierung betrieben werden</strong>. <a href="http://www.ohne-suchmaschinen.de/" target="_blank">Ohne Suchmaschinenoptimierung</a> geht es heute nun mal nicht mehr. Als Gegenleistung kann dann auch Adsenes oder ähnliches eingebunden werden und so finanziert sich die Seite bald selbst. </p>
<p><strong>Fertig? Wie wärs mit einer weiteren? Mehrfach-Artikel-tausch liegt nämlich ebenfalls im Trend!</strong></p>
<p>Und wer weiß&#8230; vielleicht ist das hier ja auch nur eine Satellietenseite? <img src='http://www.webmasterwerkzeug.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Link Insert &#8211; Klein aber nützlich</title>
		<link>http://www.webmasterwerkzeug.de/tools/eigene-software/link-insert-klein-aber-nutzlich</link>
		<comments>http://www.webmasterwerkzeug.de/tools/eigene-software/link-insert-klein-aber-nutzlich#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 21:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[WW-Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Downlaod]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster Software]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[LinkInsert ist ein Werkzeug für alle SEOs Jeder der Suchmaschinenoptimierung bereit, hat vor allem damit zu tun Links, die auf die eigene Webseite zeigen, überall im Internet zu verteilen. Da dies nicht nur Links auf die Hauptseite sind, sondern auf lange Sicht gesehen vor allem Links auf Unterseiten ist es praktisch jene immer parat zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>LinkInsert ist ein Werkzeug für alle SEOs</h2>
<p>
Jeder der <strong>Suchmaschinenoptimierung </strong>bereit, hat vor allem damit zu tun Links,  die auf die eigene Webseite zeigen, überall im Internet zu verteilen.<a href="http://localhost/ww/wp-content/uploads/2011/11/insertlink.png"><img src="http://localhost/ww/wp-content/uploads/2011/11/insertlink-300x93.png" alt="" title="insertlink" width="300" height="93" class="alignright size-medium wp-image-155" /></a><br />
Da dies nicht nur Links auf die Hauptseite sind, sondern auf lange Sicht gesehen vor allem Links auf Unterseiten ist es praktisch jene immer parat zu haben.<br />
<br /><span id="more-180"></span><br />
Webmasterwerkzeug präsentiert daher, dass erste veröffentlichte mini Werkzeug.<br />
<strong>In Linkinsert können Links einfach einmal eingespeichert, immer wieder angewählt werden</strong> und werden damit automatisch in die Zwischenablage kopiert.<br />
Sobald der Link in der ComboBox markiert wird, ist er auch schon in die Zwischenablage kopiert. Achtet daher drauf, dass ihr nicht noch etwas Nützliches kopiert habt, das damit dann nämlich verloren gehen würde!<br />

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<p>Die <strong>Sortierung kann entweder per Alphabet oder auch per Reihenfolge des Hinzufügens erfolgen</strong>. Was standardmäßig verwendet werden soll kann man unter Settings einstellen.<br />
Falls man sich mal vertippt hat oder einfach das Programm schon eine Zeit lang verwendet und zu viele Links hinzugefügt wurden, können diese natürlich auch wieder gelöscht werden.<br />

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<p>Bei der Speicherung der Links habe ich hier ganz schlicht auf eine Datei zurückgegriffen und keine Datenbank verwendet.<br />
Die Datei kann im Installationsordner gefunden werden und auch bequem mit dem Texteditor kopiert werden.<br />
Der Umkehrschluss ist natürlich das ihr <strong>eure Links aus einer vorhandenen Liste einfach hineinkopieren könnt</strong> und somit nicht alle einzeln anlegen müsst.<br />
Zwischen jedem Link muss jedoch ein &#8220;Return&#8221; also eine &#8220;Zeilen-end-Zeichen&#8221; sein damit das Programm erkennt, wo der Link endet.<br />
<br />
Bei Bugs oder Verbesserungen könnt ihr mir gern schreiben! Ich bin sehr daran interessiert das diese Tools auch das halten was sie versprechen!<br />
<br />&nbsp;
<div class="dleft"><a class='wpdm-popup' rel='colorbox' title='Link Insert' href='http://www.webmasterwerkzeug.de/?download=1' style="background:url('http://www.webmasterwerkzeug.de/wp-content/plugins/download-manager/icon/download.png') no-repeat;padding:3px 12px 12px 28px;font:bold 10pt verdana;">Download</a><br><small style='margin-left:30px;'>Downloaded 1003 times</small></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Digitalkamera, DSLR oder Kompakt?</title>
		<link>http://www.webmasterwerkzeug.de/technik/allgemein/digitalkamera-dslr-oder-kompakt</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 17:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder und Fotographie]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkameras]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergleich von den gängigen Kameratypen Eine neue Kamera soll es sein? Vor allem für die Bilder auf der Webseite? Nur was für ein Typ? Wie ich schon in einem anderen Artikel geschrieben habe, Bilder sind wichtig für jeden Internetauftritt. Die Seite hier ist vielleicht nicht so das Paradebeispiel, aber es geht hier ja auch mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vergleich von den gängigen Kameratypen</h2>
<p>
<strong>Eine neue Kamera soll es sein?<br />
Vor allem für die Bilder auf der Webseite?<br />
Nur was für ein Typ?</strong><br />
<br />
Wie ich schon in einem anderen Artikel geschrieben habe, <strong>Bilder sind wichtig für jeden Internetauftritt.</strong><br />
Die Seite hier ist vielleicht nicht so das Paradebeispiel, aber es geht hier ja auch mehr um den Inhalt und verkaufen will ich auch nichts damit.<br />
<br />
Aber wenn man sich eine Kamera zulegen will, stellt man sich natürlich in der Regel sowieso die Frage, wie viel brauch ich überhaupt und was muss ich dafür auf die Ladentheke legen?<br />
<br />
Der Markt wurde inzwischen mit Digi-Cams überflutet. Für egal welchen Einsatz wird man heute gut fündig, nur die Auswahl macht es manchmal nicht gerade leicht, sich zu entscheiden.<br />
<br />
Unterscheiden kann man heute vor allem die Typen:<strong> Spiegelreflex (also DSLR), Kompaktkamera, Bridgekamera und Systemkamera.</strong><br />
<span id="more-171"></span><br />
</p>
<h2>Kompaktkameras</h2>
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<p>Die kleinste ist wie der Name verrät, die <strong>Kompaktkamera</strong>. Vom Preis her geht Kompaktkamera auch sehr früh los.<br />
Der größte Vorteil einer Kompaktkamera ist aber die Größe. Schnell in die Hosentasche oder in die Jackentasche gesteckt kann es losgehen.<br />
Für Profifotos sind sie leider aber nicht geeignet. Der Sensor ist zu klein und das Objektiv lässt nicht genügend Licht durch.<br />
Die Auflösungen von modernen Kompaktkameras können durch aus mit anderen mithalten, ist aber hier nicht entscheidend.<br />
<strong>Wer wirklich gute Fotos braucht ist hier falsch beraten</strong>. Ein Blogger, der hin und wieder veranschaulichenden von Situationen darstellen will und viel unterwegs ist, für den ist eine Kompaktkamera ganz gut geeignet. Für den professionellen Einsatz reicht sie leider bei weitem nicht aus.<br />
Ein weiterer kleiner Nachteil von Kompaktkameras ist das man meist keine Filter einsetzen kann und auch sonst wenig Zubehör verfügbar oder montierbar ist. Wer sich mehr mit der Fotographie beschäftigt wird daher früher oder später umsteigen.<br />
</p>
<h2>DSLR &#8211; Spiegelreflex</h2>
<p><strong>Spiegelreflex Kameras sind die großen unter den Kameras. </strong>Sie zeichnen sich durch, wie der Name sagt, Spiegel aus. Der das Licht nach oben in den optischen Sucher leitet. Wird der Aufnahmeknopf gedrückt, klappt er hoch und das Licht fällt auf den Sensor.<br />
Der Sensor von DSLRs ist groß und die Objekte sind tausch bar. So kann man, je nach Situation das perfekte Objektiv wählen.<br />
<strong>Ein großer Nachteil ist hier die Größe</strong>. DSLRs sind groß und brauchen Platz. Objektive müssen ebenfalls getragen und verstaut werden. Ohne eine Tasche für die Kamera kommt man hier leider nicht aus. Eine Alternative ist sicher auch ein &#8220;Reiseobjektiv&#8221; das alle gängigen Zooms ermöglicht und man so nur ein Objektiv mitnehmen muss.<br />
<strong>Die Bildqualität hier ist jedoch ungeschlagen</strong>. Filter können drauf geschraubt werden und die Auslösung der Kamera ist schnell. Sollte es in der Dämmerung nötig sein, Bilder zu machen, gibt es auch hier noch Objektive die ohne Blitz auskommen. Falls nicht, ist der Integrierte auch besser als bei Kompaktkameras und durch den weiteren Abstand zum Objektiv entstehen auch keine roten Augen.<strong> Auch der Fokus und die Einstellungsmöglichkeiten sind hier weit aus besser. Mit einer DSLR bekommt man sehr schnell Lust auf gute Bilder, beschäftigt man sich erst einmal mit dem Thema. Der Preiß ist den Funktionen dementsprechend  natürlich höher.</strong><br />
Wer gute und professionelle Fotos von Produkten, Sehenswürdigkeiten oder Menschen braucht, für den gibt es eigentlich keine andere Alternative.<br />
Ärgerlich ist es immer, wenn man daheim die Bilder am Computer anschaut und keine scharfen dabei sind und der Aufwand umsonst war.<br />
</p>
<h2>Die goldene Mitte</h2>
<div class="box"><script type="text/javascript"><!--
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<p>Für den Mittelweg gibt es dann noch <strong>Bridge und Systemkameras</strong>. Jene sind das Zwischenstück und wohl für jeden normalen Internetauftritt bestens geeignet.<br />
<strong>Eine Systemkamera ist eigentlich nichts anderes als eine DSLR, nur ohne Spiegel</strong>. Das macht sie viel kompakter. Sollte es nötig sein, kann man hier auch sehr gute Objektive dazu kaufen und einsetzen. Das oder die Mitgelieferten Objektive sind meist aber schon sehr ausreichend und man kann damit sehr gute Bilder schießen.<br />
Brigdekameras sind das Mittelmaß. Von der Qualität kein DSLR aber eben auch keine Kompaktkamera. Die Größe ist hier der große Pluspunkt.<br />
Man kann sie überall bequem mitnehmen und die Bilder sind durch aus gut zu gebrauchen. Der Name Bridge sagt Übrigends auch genau dies, sie sind die Brücke zwischen den kleinen und den großen Kameras.<br />
Preislich liegen Bridge Kameras natürlich in der Regel auch unter DSLRs, es kommt aber natürlich auch auf das Model an.<br />
Für eine Systemkamera kann man auch schon gut mehr hinlegen. <strong>Je nach Model kosten sie etwa das gleiche wie eine DSLR. </strong><br />
<br />
Eigentlich ist die Überlegung, die zuerst getätigt werden sollte nur jene, was man an Bildern braucht und wie viele vor allem.<br />
<strong>Aber erwähnt sei, man sollte hier nicht zu sehr sparen und am besten die Kameras mal in einem Geschäft ausprobieren, eine eigene Speicherkarte mitgenommen kann man daheim dann die Bilder am eigenen Computer betrachten und sich überlegen, was man will und braucht, bevor man kauft.</strong><br />
<strong><br />
Als letzen Satz noch: Die beste Kamera nützt leider nichts, wenn man damit nicht umgehen kann. </strong><br />
Für gute Fotos kann ich nur dazu raten sich mal ein Buch zu Kaufen/auszuleihen/downzuloaden und sich mit dem Thema mal mehr zu beschäftigen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildschirme und Webseiten</title>
		<link>http://www.webmasterwerkzeug.de/technik/bildschirme-und-webseiten</link>
		<comments>http://www.webmasterwerkzeug.de/technik/bildschirme-und-webseiten#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 15:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[billig]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Fakten zum Bildschirm kauf Vor ein paar Monaten war es so weit. Ein längerer Aufenthalt im Ausland zwangen mich, einen Laptop zu kaufen. Nun ja, ein Laptop, fast jeder hat einen, inzwischen gibt es mehr als es Computer gibt, zumindest in den Haushalten. Aber ich als Informatiker bin davon nicht so begeistert, Laptops bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zwei Fakten zum Bildschirm kauf</h2>
<p>
Vor ein paar Monaten war es so weit. Ein längerer Aufenthalt im Ausland zwangen mich, einen Laptop zu kaufen.<br />
Nun ja, ein Laptop, fast jeder hat einen, inzwischen gibt es mehr als es Computer gibt, zumindest in den Haushalten.<br />
<br />
Aber ich als Informatiker bin davon nicht so begeistert, Laptops bieten leider nicht so die Möglichkeit einzelne Teile einfach zu Tauschen.<br />
<strong>Unter andrem der Bildschirm gehört nun mal zum Laptop und ist in der Regel nicht austauschbar.</strong><br />
Daher sollte unter anderem ein Augenmerk auch auf ihn gelegt werden.<span id="more-100"></span><br />

<div class="box"><script type="text/javascript"><!--
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<p>Ich glaube es ist hier auch nicht mehr nötig über die alten CRT, also Röhrenmonitore zu schreiben, <strong>aber auch TFTs haben große Unterschiede.</strong><br />
Zu den Kerndaten zählt vor allem auch der Kontrast. Einfach Ausgedrückt gibt er das Verhältnis an, wie viele verschiedene Farben er darstellen kann.<strong> Durch LED-Röhren, erzielen neue Monitore Kontraste bis hin zu 1 000 000 : 1</strong>. Ist das nötig?<br />
Nun ja, eigentlich nicht. Für den Alltag oder auch für die Webseite braucht man das ganz sicher nicht. Hohe Kontraste sind aber schön. Ich empfehle auch ein Auge drauf zu haben.<strong> Aber Kontraste von z.B. 100 000 : 1 oder auch nur 50 000 : 1 sind vollkommen ausreichend.</strong><br />
<br />
Viel entscheidender ist da etwas, auf was die meisten keinen Wert legen oder gar noch nicht einmal davon gehört haben.<br />
Bei der Herstellung von Bildschirmen gibt es einen Arbeitsschritt, der bei manchen weggelassen wird.<br />
Das interessante daran ist, die mit dem Arbeitsschritt weniger, ist viel teurer. </p>
<h2>Es geht um glänzende und matte Bildschirme.</h2>
<p>Wenn ihr jetzt in euern Monitor schaut und habt im Zimmer das Licht brennen, dann schaut mal ob ihr es im Monitor sehen könnt, oder ob ihr höchstens umrisse erkennt.
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<p><strong>Glänzende Bildschirme spiegeln das Licht</strong>, geben aber oftmals die Farben etwas besser wieder her.<br />
Wer in der Sonne sitzt hat es sicher schon mal bemerkt, man sieht gar nichts. Nicht? Dann war es ein mattes Display.<br />
<strong>Matte Displays werden nicht poliert und spiegel daher nicht so stark.</strong> Für das arbeiten am Computer sind diese daher viel geeigneter. Um noch einmal zur Einleitung zu kommen. Ich hab mir leider keinen Laptop mit mattem Bildschirm geholt, es war bei mir eine Entscheidung des Preiß es, mit welcher ich jetzt leben muss.<br />
Dazu muss ich noch sagen, vor allem teurere Laptops der Businessklasse und so weiter haben matte Displays, <strong>im Media Markt und Co findet man diese relativ selten</strong>. Hier ist der Preiskampf das entscheidende und der Faktor ist einfach zu unbekannt.<br />
<br />
<strong>Wer viel mit Bildern arbeitet oder einfach in Ruhe vom Monitor sitzen will, dem lege ich sehr ein mattes Display ans Herz. </strong><br />
Spätestens nach dem Artikel hier, fällt euch das Licht an der Decke im Bildschirm jetzt nämlich auf <img src='http://www.webmasterwerkzeug.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XAMMP &#8211; schneller gehts nicht</title>
		<link>http://www.webmasterwerkzeug.de/tools/fremd-software/xammp-schneller-gehts-nicht</link>
		<comments>http://www.webmasterwerkzeug.de/tools/fremd-software/xammp-schneller-gehts-nicht#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 14:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliche Software]]></category>
		<category><![CDATA[joomla]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[setup]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[XAMMP bietet die Möglichkeit PHP, SQL und Co am eigenen Rechner zu hosten &#160; Als ersten Post in der Kategorie hier, will ich etwas besonders nütziches vorstellen. Eine Situation die wohl jeder kennt, man will eine neue Seite aufsetzen oder auch nur das Design ändern. Wordpress, Joomla, Typo3 oder auch einfach nur die html und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>XAMMP bietet die Möglichkeit PHP, SQL und Co am eigenen Rechner zu hosten</h2>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Als ersten Post in der Kategorie hier, will ich etwas besonders nütziches vorstellen.</strong><br />
Eine Situation die wohl jeder kennt, man will eine neue Seite aufsetzen oder auch nur das Design ändern.<br />
Wordpress, Joomla, Typo3 oder auch einfach nur die html und php files liegen auf dem Server und <strong>bei jeder Änderung heißt es upload, warten und dann F5</strong>. Aber es braucht Zeit, mit CSS gehts noch, Firebug und Co ermöglichen das Editieren direkt in der Seite, aber ansonsten schauts dann schon schlecht aus. Ich hab zudem noch das Problem, ich sitz hier in China und das Internet ist einfach nur langsam. Besonders nach Feierabend kann man es vergessen. Keine Verbindung zu deutschen Seiten oder nur sehr langsam.<span id="more-82"></span><br />

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<h2>Die Lösung des Problems:</h2>
<p>Einen Server am eigenen Computer laufen zu lassen.<br />
Files müssen statt über FTP einfach nur noch auf C:/xx/ verschoben werden, die SQL-Datenbank hat Geschwindigkeiten die seines gleichen suchen und das man Google und Co erst mal aussperren muss, entfällt ebenfalls.<br />
<br />
Nur was braucht man dazu alles? P<strong>HP sollte laufen, eine SQL Datenbank braucht man ebenfalls</strong>. Vielleicht dann noch CGI und ein paar stats Funktionen über die Datenmenge? Kling nach ner Menge Arbeit das alles aufzusetzen. Bis man sich in alles eingearbeitet hat, hat mans meist noch schneller online gemacht. Zudem, kosten diese Tools dann oft auch noch Geld.<br />
<strong>Aber es geht auch einfach und Kostenlos. </strong><br />
</p>
<h2>XAMMP heißt die Lösung!</h2>
<p><strong>Das Programm hat alles in einem</strong>. SQL Datenbanken können eingeschaltet werden, php wird unterstützt und auch CGI ist zu schaltbar.<br />
Wer dann noch .htaccess braucht, kann das ebenfalls einstellen.<br />
<strong>Der Nachteil an dem ganzen ist dagegen relativ gering. Die Daten liegen eben am Computer und müssen dann noch Umgezogen werden.</strong><br />
Die SQL Datenbank ist kein Problem. Einfach eine Sicherung erstellen und diese Online einspeisen. Empfohlen wird hier, das Surfix so zu wählen das es noch nicht belegt ist (also am besten nicht &#8220;wp_&#8221; <img src='http://www.webmasterwerkzeug.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).<br />
Zum anderen, muss der ganze Ordner noch hochgeladen werden und eben die URL von &#8220;localhost&#8221; was dem eigenen Rechner entspricht, auf die URL umgeändert werden.<br />

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<p><strong>Standardprogramme wie PHP-Admin und Co bieten sofort nach dem starten die Möglichkeit das Ganze zu beobachten. </strong><br />
Die Fehlerconsole für PHP sollte hier vielleicht noch deaktiviert werden. Aber dazu findet man reichlich Anleitungen im Internet. Wenn jemand Probleme damit hat kann er sich auch melden, falls nötig erstelle ich auch noch eine kurze Anleitung.<br />
<br />
<strong>Das System ist also wirklich der Hammer und vorbehaltslos zu Empfehlen.</strong> Selbst diese Seite erstelle ich gerade damit.<br />
Für den ersten Inhalt eignet es sich immer noch hervorragend. WordPress läuft hier natürlich auch noch um einiges schneller als im Netz und so kann man die Artikel schön bequem durchschauen und hier und da noch etwas an der Formatierung ändern, ohne dass man jedes Mal warten muss bis die Webseite geladen wurde.<br />
</p>
<h2>&#8211;> Meine absolute Empfehlung, schauts euch einfach mal an!</h2>
<p>
<strong><a href="http://www.apachefriends.org/en/xampp.html">Homepage von apachefriends</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Joomla &#8211; die Vorteile</title>
		<link>http://www.webmasterwerkzeug.de/ww/content-management-systeme/joomla/joomla-die-vorteile</link>
		<comments>http://www.webmasterwerkzeug.de/ww/content-management-systeme/joomla/joomla-die-vorteile#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 14:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Joomla]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[joomla]]></category>
		<category><![CDATA[setup]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat Joomla was WordPress nicht hat? Ich möchte hier mal auf die Vorteile von Joomla eingehen, welche das System gegenüber WordPress hat. Beim Aufsetzen einer neuen Webseite sollte man solche Überlegungen früh genug machen und sich dafür Zeit nehmen. Jeder der mal vor dem Punkt stand, wo er eine Seite von WordPress auf Joomla [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was hat Joomla was WordPress nicht hat?</h2>
<p><strong>Ich möchte hier mal auf die Vorteile von Joomla eingehen, welche das System gegenüber WordPress hat.</strong><br />
<br />
Beim Aufsetzen einer neuen Webseite sollte man solche Überlegungen früh genug machen und sich dafür Zeit nehmen.<br />
Jeder der mal vor dem Punkt stand, wo er eine Seite von <strong>WordPress auf Joomla umgestellt</strong> hat, weiß von was ich rede, wenn es darum geht das dies einfach ein <strong>emerser Aufwand</strong> ist. Jede URL muss gleich sein damit die Suchmaschine die Seiten auch wieder findet, jeder Artikel muss umgezogen werden und so weiter und so weiter.<br />
<br /><span id="more-75"></span>
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<p>Aber hier soll es ja um die <strong>Vorteile von Joomla</strong> gehen. <strong>WordPress ist ein System </strong>das ursprünglich dazu entwickelt wurde, um das <strong>Bloggen </strong>den Bloggern leichter zu machen. Aber inzwischen ist WordPress mehr. Weit mehr, würde ich sogar sagen und kann daher für viele Seiten mehr eingesetzt werden.<br />
<br />
<strong>Joomla, oder Mambo</strong>, wie es zu Beginn hieß, wurde aber nie dafür konzipiert. Es war von Anfang an ein Projekt, welches <strong>mehr Umfang und Aufgaben managen</strong> kann. Und bis heute ist es so, das Joomla vorne liegt. Dies wird wohl auch so bleiben. Von Update zu Update kommt mehr dazu. Früher hatte Joomla das Problem das die User nicht ausreichend gut unterteilt werden konnten. Inzwischen ist dies auch einfach.<br />
<br />
Aber vor allem der <strong>grundsätzliche Aufbau von Joomla ist es, der viel mehr ermöglicht</strong>. In Systemen wie Joomla (oder hier auch Typo3) ist es möglich alles selbst zu bestimmen. WordPress, hat Rahmenbedingungen, die nun mal eingehalten werden müssen.<br />
Für größere Projekte, sollte man sich von gleich zu Beginn überlegen, wo die Webseite eventuell einmal landen wird und was mit ihr geschehen soll.<br />

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<h2>Joomla biete die Möglichkeit Module, Plugins und Komponenten einzubinden</h2>
<p>Jene sind alle frei einstellbar und konfiguierbar.<br />
Ein Modul kann ein kleines Element sein, das nur eine Zeile auf der Webseite beeinflusst, oder aber auch ein Element was von vorne ab alles mitbestimmt. Diese Module sind bereits zahlreich programmiert aber leider oftmals kostenpflichtig. Die Auswahl an Kostenlosen ist jedoch auch groß.</p>
<h2>Ein weiterer großer Vorteil von Joomla ist die freie Template Verwaltung</h2>
<p>Jede Seite, kann bei Joomla ganz anders Dargestellt werden, und damit mein ich dass es sich eventuell nur um den nächsten Artikel handelt.<br />
Joomla bietet auch die Möglichkeit, in einen Artikel direkt andere CSS Klassen zuzulassen, oder das Menü auf der einen, Seite anders Darstellen zu lassen, als auf allen anderen.<br />
<br />
Aber ich möchte gar nicht so ins Detail gehen, um alles zu nennen, würde es ein Buch benötigen. WordPress, bietet viele Freiheiten, Joomla aber mehr. WordPress war eben zu Beginn ein Blogging CMS und das ist es eigentlich auch bis heute. Auch wenn viel geändert wurde. Joomla eignet sich für die meisten anderen Anwendungen mehr. Ob Firmen internes CMS oder einfach nur eine kleine private Homepage mit vielen verschiedenen Bereichen und Seiten. Joomla bietet die Möglichkeiten hier für mehr als WordPress.<br />
<br />
Wer einen einfachen Blog aufsetzen will, oder nur eine kleine Webseite, der ist mit WordPress bestens beraten.<br />
Es sei gesagt, <strong>dies hier ist auch eine WordPress Webseite</strong>, und das nicht ohne Grund. Der Aufbau von WordPress reicht mir hierfür mehr als aus.<br />
<br />
<strong>Wenn es aber darum geht, ein Projekt zukunftssicher zu legen oder gar von vorn rein ein großes und vielseitiges Projekt zu starten, der sollte sich überlegen ob er es nicht mit Joomla versucht</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bringen Artikelverzeichnisse eigentlich noch etwas?</title>
		<link>http://www.webmasterwerkzeug.de/ww/suchmaschinenoptimierung/bringen-artikelverzeichnisse-eigentlich-noch-etwas</link>
		<comments>http://www.webmasterwerkzeug.de/ww/suchmaschinenoptimierung/bringen-artikelverzeichnisse-eigentlich-noch-etwas#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 13:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[artikelverzeichnisse]]></category>
		<category><![CDATA[setup]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Bringen Artikelverzeichnisse eigentlich noch etwas? Diese Frage wird immer öfter gestellt! &#160; Im Web 2.0 hat man viele Möglichkeiten um an Links zu kommen. In der Regel sagt man, die Mischung machts. Google und Co, obwohl ich sagen muss, Co ist klein, haben Algorithmen implementiert, welche darauf achten (sollen) das der Aufbau der Verlinkung sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bringen Artikelverzeichnisse eigentlich noch etwas? </h2>
<p><strong>Diese Frage wird immer öfter gestellt!</strong><br />
<br />&nbsp;<br />
Im Web 2.0 hat man viele Möglichkeiten um an Links zu kommen. In der Regel sagt man, die Mischung machts. Google und Co, obwohl ich sagen muss, Co ist klein, haben Algorithmen implementiert, welche darauf achten (sollen) das der Aufbau der Verlinkung sehr natürlich ist. Doch was ist natürlich? Blond-, Bran- oder Schwarzhaarig? Und genau da fängt es an. Die Varianz ist einfach zu groß, dass es sich der Markführer leisten kann, Nachteile auszuspreche.<br />
Direkte Backlinks von einer Domain zur anderen und zurück sind wohl noch das, was am einfachsten beim <strong>Linkaufbau </strong>entdeckt wird, sind sie Kontentrelevant, sieht es aber auch hier schon wieder anders aus.<br />
<br /><span id="more-50"></span>
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<p>Ich glaub es zeichnet sich ab, auf was ich hinaus will. <strong>Artikelverzeichnisse </strong>sind durch aus nicht zu unterschätzen. Ich selbst handel oftmals nach dem Prinzip, Link ist Link und damit mein ich nur, jeder Link ist besser als kein Link (bad neibourhood mal vernachlässigend gesagt). Die Frage ist nur, kann man seine Internetseite komplett auf ATs stellen? Und hier muss ich sagen NEIN!
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<p><strong>Artikelverzeichnisse </strong>sind hervorragend geeignet um am Anfang die Domain etwas bekannt zu machen und später dann die <strong>Artikel mit ein paar Links zu versorgen</strong>.<br />
Wer als eine neue Domain in die Gänge bringen will, der macht mit <strong>Aritkelverzeichnissen </strong>nichts falsch. Hin und wieder mal ein Link davon bringt schon einiges. Und wenn es in ein paar Jahren dann wirklich mal soweit ist, dass Google hinter die Kulissen schauen kann und das mit dem natürlichen Aufbau in den Griff bekommt, ist man ebenfalls auf der sicheren Seite.<br />
<br />
Soviel zum allgemeinen.<br />
Aber noch gesagt sei, es gibt <strong>natürlich viele Unterschiede zwischen den gängigen Artikelverzeichnissen</strong>.<br />
Nicht jedes bringt wirklich etwas, wo wir aber wieder beim natürlichen Aufbau wären.<br />
<strong>Meiner Meinung nach, gibt es ein paar die sich lohnen und ein paar, wo es der Aufwand einfach nicht wert ist.</strong><br />
<br />&nbsp;<br />
Links zu denen will ich hier nicht einstellen. Zu schnell ändern sie sich und es geistern genügend Listen davon rum.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilder auf der Webseite</title>
		<link>http://www.webmasterwerkzeug.de/ww/bild-und-foto/bilder-auf-der-webseite</link>
		<comments>http://www.webmasterwerkzeug.de/ww/bild-und-foto/bilder-auf-der-webseite#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 13:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder und Fotographie]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Fotographie]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilder im Netz Eine Webseite, hat in den meisten Fällen den Zweck, Inhalt zu vermitteln. Aber was wäre zur heutigen Zeit ein Text, ohne Farbe. Undenkbar. Und so kommt es das Bilder und Fotos auf den Webseiten immer wichtiger werden. In erster Linie ziehen sie vor allem Leser an, da die Neugier geweckt wird. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bilder im Netz</h2>
<p>
<strong>Eine Webseite, hat in den meisten Fällen den Zweck, Inhalt zu vermitteln.</strong><br />
<br />
Aber was wäre zur heutigen Zeit ein Text, ohne Farbe. Undenkbar. Und so kommt es das Bilder und Fotos auf den Webseiten immer wichtiger werden. In erster Linie ziehen sie vor allem Leser an, da die Neugier geweckt wird.<br />
Wenn sie auf eine Internetseite gelangen, die ihnen optisch nicht zusagt, werden sie jene auch schnell wieder verlassen.<br />
<span id="more-61"></span>
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<p>Doch Bilder machen die Seite interessant und senken so die Absprungrate für sie.<br />
Für die Kunden und Besuchen bieten sie Abwechslung. Aber nicht nur das, je nach Thema sind Bilder natürlich extrem wichtig.<br />
<strong>Bilder verkaufen</strong>. Die Kunden wollen sehen, wie das Hotel aussieht, der neue Fotoapparat aussieht oder wohin die Reise geht.<br />
Nicht umsonst gibt es den Spruch <strong>&#8220;Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte&#8221;</strong> und dem sollte man sich immer bewusst sein.<br />
Bei einer Seite wie meiner hier, ist es natürlich nicht besonders hilfreich  wenn ich alles mit Bildern voll kleister. Aber das sind eher die Ausnahmen.<br />

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<p><strong>Wer zu viele Bilder einsetzt, läuft jedoch auch Gefahr, unseriös zu wirken. Achten sie daher sehr drauf, keine Überladung zu erzeugen. </strong><br />
Wenn es darum geht, viele Bilder zu zeigen, setzen sie sie in eine Ordnung.<br />
Tabellen oder Divs sind hier ausgezeichnete Werkzeuge. Das entlastet das Gehirn und so kann mehr dargestellt werden.<br />
Wenn es darum geht, Bilder aus Design-Gründen einzusetzen, achten sie auf die Farbwahl. Es sollte sich nicht beißen.<br />
Wählen sie Bilder die Farblich gut zu ihrer Seite passen. Jede Webseite hat in der Regel ein Farbdesign und Standard Farben, verwenden sie also Bilder welche diesem Trend folgen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Server Hardware &#8211; Lohnt sich das sparen?</title>
		<link>http://www.webmasterwerkzeug.de/hardware/server-hardware-lohnt-sich-das-sparen</link>
		<comments>http://www.webmasterwerkzeug.de/hardware/server-hardware-lohnt-sich-das-sparen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 13:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[billig]]></category>
		<category><![CDATA[setup]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder der sich näher damit beschäftigt, hatte es bestimmt schon mal. &#160; Warum kostet das eine soooo viel weniger als das andere? Der Unterschied ist oftmals nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Arbeitsspeicher, Prozessorleistung und auch die Festplattenkapazität ist relativ gleich. Die Software läuft auf beiden und doch sind die Preise so verschieden. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<h2>Jeder der sich näher damit beschäftigt, hatte es bestimmt schon mal.</h2>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Warum kostet das eine soooo viel weniger als das andere?</strong><br />
Der Unterschied ist oftmals nicht auf den ersten Blick zu erkennen.<br />
Arbeitsspeicher, Prozessorleistung und auch die Festplattenkapazität ist relativ gleich. Die Software läuft auf beiden und doch sind die Preise so verschieden.<br />
<br />
<strong>Der Unterschied muss aber doch irgendwo liegen</strong>. So ist es auch. Oftmals im Gewinn des Händlers. Aber oftmals auch im Detail.<span id="more-56"></span>
<div class="box"><script type="text/javascript"><!--
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<p><strong>Hardware </strong>ist hier meiner Meinung nach ein sehr undurchsichtiger Bereich, seit Kind an ist mein Interesse dafür groß und somit behaupte ich mal jetzt mal, dass ich davon etwas Ahnung habe.<br />
Fangen wir mit einem einfachen Beispiel an. Das <strong>Mainboard </strong>oder auch <strong>Motherboard </strong>ist das Kernstück was die zentrale Organisation eines Computers bzw. eines <strong>Servers </strong>angeht. Aber wer achtet drauf, was hier verbaut ist? Fast keiner. Auf den ersten Blick ist es auch meist nicht beschrieben. Warum auch, Werbung damit machen kann man kaum. Das Mainbaord hat keine Angaben wie Ghz oder Gb.<br />
Wenn da der verbaute Chip steht, sagt es den meisten auch nichts und ist somit für den Verkauf irrelevant&#8230; denkt man.<br />
Aber hier fängt es an, wie oben erwähnt das Mainboard steuert das Ganze und ist somit doch irgendwo sehr sehr wichtig.<br />
<strong>Mainboards haben nur große preisliche Unterschiede</strong>. Ob es das Modell von vor 2 Jahren ist oder das aktuelle. Ob Marken Mainboard mit aktuellen Treibern und guter Qualität oder ob billig Hersteller ohne nachträglichen Support und kalten Lötstellen.<br />
<br />
Das mit dem Mainboard war natürlich nur ein Beispiel, aber auch ein Unwissender kann sich denken das hier noch mehr Teile verbaut werden. Die Kühlung oder Lagerung der Geräte mal noch kurz angeschnitten.<br />
<br />
<strong>Es sollte also nicht nur auf den Preis und die Kerndaten gegangen werden</strong>, sondern auch mal ein Blick hinter die Kulissen geworfen werden. Wer davon keine Ahnung hat, der kann nach den Componenten auch Googlen und sich Testberichte oder Erfahrungsberichte darüber anschauen. In der Regel sprechen sie die Wahrheit, sind ja unabhängig.
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<p>
Also&#8230; <strong>Beim Server sollte nicht nur billig gekauft werden. Der Ärger ist sonst groß und die Ausfallraten eventuell hoch und somit auch der entstandene Schaden.</strong> Hier gilt manchmals, wer billig kauft, kauft doppelt</p>
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